JUNIOR 1 möchte jedem Kind und auch den Eltern eine gute Zeit bereiten. Unser Ziel für alle Kinder ist es, zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen, eine anspruchsvolle Lernumgebung zu bieten sowie den Eltern ein gutes Grundgefühl zu geben.

Unsere Erzieher sind erfahrene und pädagogisch sehr gut ausgebildete Fachkräfte, die den täglichen Umgang mit den Kindern und all deren Facetten verstehen im Krippen- und Kindergarten Alltag umzusetzen. Dies ist auch deswegen möglich, da es sich bei allen Objekten jeweils immer um eher kleinere Objekte und, nicht zuletzt daher um, für die Kinder, sehr angenehme Einrichtungen handelt, in denen eben auch sehr viel geboten werden kann.

In guten Beziehungen und Bindungen erlebt das Kind Glück und Lebenslust, Zeit und Muße im Zusammensein mit Erwachsenen und Gleichaltrigen, Gemeinschaft, Empathie und Toleranz.

In allen Einrichtungen werden die Kinder von 0-6 Jahren in kleinen Gruppen betreut – eben so gut wie – familiär.

Wir bieten Ihnen ein Servicekonzept, welches zum Einen recht großzügige Öffnungszeiten bietet und zum Anderen eine individuelle Zeitgestaltung und Flexibilität im Alltag erlaubt. Ein Holen und Bringen ist zu vielen Zeitpunkten im Laufe des Tages möglich. Die Erzieher/innen achten jedoch auch sorgfältig auf die für die Kinder wichtigen “Qualitätszeiten”, in denen das Holen und Bringen nur eingeschränkt möglich bzw. nicht unbedingt von Vorteil ist, da die Kinder in den Gruppen viele Stunden ungestört und ruhig miteinander verbringen sollen und auch wollen. Eine klare Orientierung und Absprache ist daher hier unverzichtbar.

Altershomogenität

Bei den jüngeren Kindern sind die Unterschiede in ihren Fähigkeiten, selbst bei relativ geringen Altersunterschieden, deutlich ausgeprägt. Darum werden, wann immer machbar, alle Gruppen jeweils stets altershomogen gestaltet, d. h., dass die Kindergartenkinder und die Krippenkinder in verschiedenen Gruppen zu Hause sind. Die einzelnen Gruppenräume, ihre Einrichtung und Spielangebote sind auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten. So finden die Kinder jeweils immer Herausforderungen, die sie auch meistern können. Durch diese vorbereitete Umgebung, wird eine “Ja” Atmosphäre geschaffen. Die Erzieher/innen müssen nicht darauf achten, ob die jüngeren den älteren etwas kaputt machen oder an zu gefährliche Gegenstände gelangen könnten. Durch das Vermeiden unnötiger “Neins” gehen die Kinder offener, freier und mutiger auf Neues zu. Wenn sie doch einmal ein “Nein” hören reagieren die Kinder in der Regel viel schneller darauf. Altershomogenität fördert zudem das soziale Spiel und gewährleistet, dass auf die Anforderungen jeder Altersgruppe individuell eingegangen werden kann. Außerdem bleiben die Kinder auf diese Weise mehrere Jahre als feste Gruppe zusammen und haben genug “Auswahl” an gleichaltrigen Freunden. In den Nachmittagsstunden stehen die “Türen offen” und die Gruppen mischen sich, so dass der, bei einer ansonsten gänzlich gehandhabten Altersmischung, beanspruchte soziale Aspekt, “Kleine lernen von Großen” und “Große können Verantwortung üben”, hier ebenso voll zum Tragen kommen kann.

“Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben.”

(Maxim Gorki)